Wöchentliche Andachten

22.9.22 bis 29.9.22 – aktualisiert heute in Echtzeit:  Wöchentliche Andachten-  mit einem kleinen Buchabschnitt aus einem Buch von unserer christlichen Bibliothek. Auch heute sind wir in Bewegung durch das Kreuz der Wahrheit. Es ist  sehr wichtig insbesondere heute nach der Wahrheit zu fragen…die „Pilatus -Frage“ „Was ist Wahrheit“ muss eigentlich für uns Christen:  WER ist Wahrheit lauten …Wer die richtige Antwort bei dieser Frage hat, hat DAS LEBEN. Sind aber etliche unter uns, die dieser Frage nicht nachgehen wollen, die in der Welt versuchen zwischen Pest und Cholera zu wählen, so sprichwörtlich ausgedrückt. Klammeren sich also wie verzweifelt an das irdische, weil sie keine andere Alternative sehen/haben.

Unsere lebendige Alternative aber als Christen ist und bleibt der Auferstandene, mit DEM wir uns auch heute auf dem sicheren Boden in der Welt bewegen. Was bzw. Wer ist Wahrheit? …Diejenige, die Jesus nicht kennen sind gut beraten, wenn die IHN diesbezüglich selber fragen. Keiner weiß besser wer Jesus ist als ER (Jesus) selber. Die Wahrheit über die Wahrheit steht in der Bibel geschrieben. „Bevor Abraham war, bin (existierte) ich“ sagte Jesus über IHN selbst.  Jesus sprach/spricht und wird für immer sprechen:

Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit zeugen soll“ (Johannes, 18,37) …

„Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“

(1.Johannes 4,16)

HEUTE aus unserer Bibliothek :…aus einem Buch geschrieben von Richard Wurmbrand in 1968

Wäre nicht Jesus Christus, Der Sohn, in Seiner Liebe im Gehorsam zum Vater auf diese Welt gekommen, um Sein Leben als vollkommenen Sühneopfer am Kreuz von Golgatha für mich zu lassen, wäre ich heute verloren. Und wäre nicht der Heilige Geist in Seiner Liebe im Gehorsam zum Vater und zum Sohn auf diese Welt gekommen, um mich in meiner Verlorenheit aufzusuchen, mir Tag um Tag, Woche um Woche, Monat um Monat und Jahr um Jahr zu folgen, wäre Er mich nicht gefolgt, obgleich ich nicht auf Ihn hören wollte, obgleich ich ihm den Rücken zuwandte, wenn ich ihn beleidigte, – wäre er mir nicht an Orte gefolgt, wo es ihm, dem Heiligen, eine Qual war, hinzugehen, wäre er mir nicht Tag um Tag, Woche und Woche, Monat um Monat, Jahr um Jahr gefolgt bis er mich schließlich zur Vernunft bringen konnte, daß ich meine völlige Verlorenheit einsah und bis er Den HERRn Jesus mir als genau den Heiland zeigte Den ich brauchte, und mich befähigte, Den HERRn Jesus als meinen Heiland und HERRn anzunehmen, – wäre diese geduldige, langmütige, nie wankende Liebe des Geistes Gottes zu mir nicht dagewesen, wäre ich heute ein verlorener Mensch. Wenn du heute nichts anderes von dieser Botschaft mitnimmst, dann laß doch diese Worte in Herz und Sinn eindringen: >>die Liebe des Geistes<<“…. (aktualisiert heute den 09.08.20 um 12.48 Uhr, durch admin)

—Anfang des Buchabschnitts– Jesus von Nazareth stand nie unter Illusionen über das, was auf ihn kommen sollte. Wiederholt sagte er seinen Jüngern, daß der Menschensohn in die Hände der Menschen gegeben würde, um verspottet, geschmäht, gegeißelt und gekreuzigt zu werden. Doch die Herrlichkeit des Sohnes Gottes kam nie besser zum Ausdruck als gerade durch diese Schmähungen. Epiktet schrieb: „Es ist ein königlich Ding, Gutes zu tun und verleumdet zu werden/‘ Das war auch Jesu Teil. Aber die Dornenkrone ehrte ihn weit mehr als die Salbung durch Maria Magdalena. Das Blut, das von Jesu gegeißeltem Leibe floß, kleidete ihn in größere Pracht, als ein selbstgewobenes Kleid von seiner Mutter oder von bewundernden Frauen es in früheren Tagen je vermocht hätte. Als er am Kreuz hing, gelang es ihm, die Herrlichkeit Gottes weit besser zu offenbaren, als zur Zeit, da er frei durch die Felder und Straßen von Palästina schritt. Wenn wir nichts über Jesus wüßten als allein das, was seine Gegner über ihn aussagten, würde er trotzdem als das liebenswerteste Wesen hervortreten, das je über diese Erde gegangen ist. Die Pharisäer sagten zu ihm: „Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und den Weg Gottes in Wahrheit lehrst“ (Matth. 22,16). Pilatus erklärte der aufgebrachten Menge: „Ich bin schuldlos an dem Blute dieses Gerechten“ (Matth. 27, 24). Der Mann, der das Todesurteil über Jesus fällte, kannte ihn als einen „gerechten Menschen“. Judas schrie: „Ich habe übelgetan, daß ich unschuldig Blut verraten habe“ (Matth. 27, 4). Jesus war sogar unschuldig in den Augen des Mannes, der ihn verriet. Die Menschenmassen, die am Fuße des Kreuzes standen, verspotteten Jesus, indem sie riefen: „Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten“ (Matth. 27, 42). Sogar bei ihrem Spotten mußten sie anerkennen, daß er in Wirklichkeit „andere gerettet hat“ ! In ihren Schmähungen äußerten sie eine der größten Wahrheiten der Erlösungsgeschichte. Er, der andere gerettet hatte, rettete sich selbst nicht. Er, der vom Himmel heruntergekommen war, kam nicht vom Kreuz herunter. Weil er sich selbst zu Schwachheit erniedrigte, konnte Jesus Sünder erlösen. So war es durch die ganze Geschichte der Menschheit. Die von den Menschen Verworfenen traten am Ende oft als die Größten hervor. Edison wurde mit dreizehn Jahren aus der Schule gewiesen, abgeschrieben als Idiot. Mit vierzehn Jahren machte er bereits seine erste Erfindung. Der Lehrer von Anatole France schrieb: „Dieses dumme Kind wird nie lernen, ein gutes Französisch zu schreiben.“ Aber Anatole France wurde einer der größten Schriftsteller seines Landes und ein Mitglied der Französischen Akademie.Kant wurde einmal eine Professur in Philosophie verweigert. Die ersten Gemälde von Millet wurden abgelehnt. Er war so arm, daß er es sich nicht leisten konnte, neue Leinwand zu kaufen. Sein erstes erf olgreidies Bild, „Der losgebundene Oedipus“, wurde auf eine zuvor abgelehnte Leinwand gemalt. Die Ablehnung wurde zum Urteil über seine Kritiker. Diese bekannte Geschichte der Ablehnung von wertvollen Männern ist ganz besonders wahr in der Geschichte der christlichen Kirche. Während der Inquisition, die heute von unseren katholischen Freunden abgelehnt wird, ließ man die Ketzer mit Narrenkappen auf den Häuptern zur Verbrennung marschieren und Kleider tragen, auf denen Teufel im Höllenfeuer gemalt waren. Aber die Gesichter der Ketzer widerspiegelten die Herrlichkeit des Gottes, für den sie ihr Leben hingaben. Dasselbe gilt für jene, die für Christus starben, so wie sie ihn in der katholischen Kirche kannten. Menschen, die erkannt haben, daß das Leben nicht darin besteht, viel zu besitzen, sondern das Rechte zu sein — ein Kind Gottes —, erscheinen am schönsten, wenn sie am meisten verachtet werden. […]Als Pilatus dem jüdischen Pöbel einen blutenden, geschlagenen, dornengekrönten Jesus zeigte und sagte: „Sehet, welch ein Mensch !“ — sagte er nichts über die Person Jesu aus. Der Mann, den er zeigte, war er selbst. Er zeigte einen ungerechten und grausamen Richter. So ist es mit den Kommunisten heute. In diesen und vielen tausend andern Artikeln machen sie die Christen verächtlich und stellen sie in den düstersten Farben dar. Aber das dunkle Bild, das sie uns geben, ist nicht das der Christen, sondern das eigene. Sie zeigen ihre eigene geistige Dunkelheit.Sie zeigen, wie blind sie sind gegenüber der Wahrheit und der geistigen Schönheit. Nachdem Sie diese Artikel gelesen haben, werden Sie nicht über die Christen lachen — Sie werden mit ihren Unterdrückern Erbarmen haben. In diesen Artikeln sehen wir die Christen, die eine Narrenkappe tragen — doch wie schön erscheinen sie darin! Sogar in den Darstellungen der Kommunisten erscheint die Braut Christi in ihrem Glanz. Wir sehen die Schönheit derer, die dem materiellen Besitz und dem ruhigen Leben den Rücken gekehrt haben, um Schwierigkeiten und großes Leiden auf sich zu nehmen, damit auch ihre Mitmenschen ewiges Leben erlangen können. Während so viele Christen des Westens mit dem Streben nach mehr Komfort beschäftigt zu sein scheinen, streben die Christen, die in diesen Artikeln beschrieben sind, nach etwas Höherem. Ein Brief von der Untergrundkirche im kommunistischen Lager sagt aus : „Wir wollen nicht bessere Christen sein. Es ist falsch, diesen Wunsch zu haben. Wir möchten einfach solche Christen sein, wie sie Christus haben will: christusähnliche Christen

 

—Ende des Buchabschnitts —

 —777Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Sklaven, daß man ihnen ein Malzeichen an ihre rechte Hand oder an Stirn gibt; und das niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das MALZEICHEN hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens“ (Offb. 13, 16-17 ) —777—

Durch Kovid- Verordnungen haben die Politiker und Obrigkeiten den Menschen empfohlen/befohlen immer und immer wieder die Hände zu waschen. Es ist aber leider nur eine äußerliche Reinigung. Die Bibel lehrt uns, das noch eine Reinigung gibt und zwar die lebendige innere Reinigung. Darüber spricht heutzutage kaum jemand. Liebe Geschwister heute mehr denn je ist es Zeit für diese Art von Reinigung. Die heilige Reinigung mit lebendigem Wasser. Der heilige Geist (wer ihn hat) kann auch das Herz, den Verstand und den Willen des Menschen…reinigen. Liebe Geschwister von Fern und Nah. Die Angst ist von Teufel. Habt keine Angst euren Seelen (gerade in diesen Zeiten bzw. heute und auch unter diesen Umständen) zu retten. Die Zeit und der HErr ist Nahe… Letzte Aktualisierung heute  22.9.22 , durch admin

Zuletzt, meine Brüder, seid stark in dem HERRN und in der Macht seiner Stärke. Ziehet an den Harnisch Gottes, daß ihr bestehen könnet gegen die listigen Anläufe des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel. Um deswillen ergreifet den Harnisch Gottes, auf daß ihr an dem bösen Tage Widerstand tun und alles wohl ausrichten und das Feld behalten möget. So stehet nun, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angezogen mit dem Panzer der Gerechtigkeit und an den Beinen gestiefelt, als fertig, zu treiben das Evangelium des Friedens. Vor allen Dingen aber ergreifet den Schild des Glaubens, mit welchem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösewichtes und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.Und betet stets in allem Anliegen mit Bitten und Flehen im Geist, und wachet dazu mit allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen und für mich, auf daß mir gegeben werde das Wort mit freudigem Auftun meines Mundes, daß ich möge kundmachen das Geheimnis des Evangeliums...[Epheser 6, Vers 10-19, Luther 1912]

  • Alle Christen sind professionell mit der Wahrheit beschäftigt.

Du bist die Wahrheit, Herr Christ. Du fragst uns nach unserer eigenen Wahrhaftigkeit. Siehe an, w ie gern wir uns selber belügen über unseren inneren Zustand. Verwirf uns nicht, hilf uns von uns selber los und in DEINE WAHRHEIT ! Sende uns vom Vater den Heilige Geist, daß Er uns in alle WAHRHEIT leite, und schenke uns die Kraft, in der WAHRHEIT zu bleiben. AMEN [ Aus dem Buch: Hoffe auf Gott Tägliche Andachten im Großdruck– Ernst Senf] Die Andachten werden wöchentlich aktualisiert/veröffentlicht.